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Sonnenpower - das Johanniskrautöl

  • 24. Juni
  • 1 Min. Lesezeit




Ein Kraut, das für mich so richtig für den Sommer steht, ist das Johanniskraut mit seinen leuchtend gelben Blüten.

Momentan leuchtet es an jeder Ecke strahlend gelb und beschenkt uns mit voller Power Sonnenkraft 🌞


Und die Pflanze trägt im wahrsten Sinne des Wortes die Sonne im Herzen: bei innerer Anwendung kann es gegen depressive Verstimmung und Angstzustände helfen!

Hierfür verantwortlich ist das Hyperforin und das Hypericin, das dem Johanniskraut ebenfalls die färbende Eigenschaft verleiht. Denn: die Blüten sind zwar gelb, aber zerreibt man sie, erhält man einen dunkelroten Farbstoff. Daher wird Öl aus Johanniskraut auch 'Rotöl' genannt.


Ich liebe es jedes Mal aufs neue, wie aus den gelben Blüten ein so kräftig rotes Öl wird 🥰

Das Öl kann äußerlich bei Muskel- und Gelenkbeschwerden genutzt werden, bei Sonnenbrand, Narben und Verbrennungen.


Ich zeig euch heute wie man das klassische Rotöl herstellt, das super bei Verbrennungen, Sonnenbrand und Verspannungen eingesetzt werden kann.



Ein gutes Erkennungsmerkmal neben den Blüten, die ihr auf dem Foto seht, und dem buschig verzweigten oberen Bereich, sind die vielen kleinen weißen Punkte, die man sieht, wenn man das Blatt gegen das Licht hält. In diesen Öldrüsen befindet sich das Hyperforin und das ätherische Öl der Pflanze.





❗Bitte beachten: Johanniskrautöl kann die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, daher nach dem Auftragen nicht direkt in die Sonne gehen.







👉 Achtung: Johanniskraut (innerlich&äußerlich) steigert die Empfindlichkeit gegenüber der Sonne, daher 24 Stunden nach der Einnahme nicht in die Sonne gehen. Außerdem können d

ie Inhaltsstoffe können in hoher Dosierung die Wirksamkeit anderer Arzneimittel schwächen (auch der Pille!), also vorsichtig dosieren.




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